• Herzlich willkommen beim Verein SozialÖkologie!

Erfolgreiche Arbeit seit über 30 Jahren

Hervorgegangen aus der bereits 1977 gegründeten Selbstversorgungs-Cooperative wurde der Verein SozialÖkologie.e.V . (VSÖ) im November 1987 von engagierten Verbraucher*innen und ökologisch wirtschaftenden Landwirt*innen gegründet. Durch gezielte Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit hat er entscheidend mit dazu beigetragen, dass Bremen BioStadt geworden ist und die Hansestadt einen bundesweit beachteten Aktionsplan zur Ökologisierung der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung beschlossen hat.

Der Verein SozialÖkologie ist der Förderverein für den ökologischen Landbau in der Bremer Region. Er ist Partner der Bremer Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft (EVG)  und der VerbraucherAnStiftung  Der VSÖ  arbeitet eng mit dem Agrarpolitischen Bündnis Bremen (ABB) zusammen. Mehr…

Aktuelles

Lockdown für Billigfleisch

ABB fordert beschleunigten Ausstieg aus dem Billigfleisch-Konsum in der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung

„Angesichts der Corona-Infektionen und den skandalösen Zuständen für Mensch und Tier in den Groß-Schlachtereien von Tönnies, Wiesenhof, Westfleisch & Co, den tierquälerischen Haltungsbedingungen in den Ställen der Agrarindustrie und den klimaschädlichen Folgen des Konsums von Billigfleisch, sollte die Stadt Bremen den Ausstieg aus dem Billigfleisch-Konsum jetzt beschleunigen“, so Peter Bargfrede, Sprecher des Agrarpolitischen Bündnis Bremen (ABB) in einer Pressemitteilung. Die Stadt Bremen habe sich zwar 2018 im „Aktionsplan 2025“ verpflichtet, bis Ende 2022 in öffentlichen Kitas, Schulen und Kantinen nur noch Bio-Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung einzusetzen, also auch kein Billigfleisch mehr, aber für Krankenhäuser gelte dies bisher nur begrenzt und für Mensen von öffentlichen Hochschulen und der Universität gebe es noch gar keine Verpflichtungen.

Mitglieder des ABB fordern jetzt in Petitionen an die Bremische Bürgerschaft einen „Lockdown für Billigfleisch“ bis Ende 2022: „Die Bremische Bürgerschaft wird aufgefordert zu beschließen, dass in der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung - in Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Kantinen, Mensen der Hochschulen und der Universität Bremen –  bis Ende 2022  kein Billigfleisch aus der  Massentierhaltung mehr eingesetzt werden darf, sondern nur noch Fleischprodukte, die nach den Kriterien des ökologischen Landbaus oder auf Basis eines staatlich verbindlichen Tierwohllabels der höchsten Stufe erzeugt wurden“, heißt es in einer der Petitionen. Mitzeichner*innen können noch bis 14. August 2020 diese Petition hier unterstützen.

Hier ist die vollständige Pressemitteilung vom 24. Juni 2020 nachzulesen.

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