• Herzlich willkommen beim Verein SozialÖkologie!

Erfolgreiche Arbeit seit über 30 Jahren

Der Verein SozialÖkologie e.V. (VSÖ) ist der Förderverein für ökologischen Landbau und einen nachhaltigen Konsum in der Bremer Region.

Mit intensiver Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit hat der VSÖ dazu beigetragen, dass Bremen im Jahr 2015 BioStadt wurde und die Hansestadt einen bundesweit beachteten Aktionsplan zur Ökologisierung der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung  beschlossen hat.

Der VSÖ ist Partner der Bremer Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft (EVG) und der VerbraucherAnStiftung. Er ist Mitglied des Agrarpolitischen Bündnis Bremen (ABB) Mehr…
 

Aktuelles

Online Panel Nachhaltiger Konsum

Bremen auf dem Weg zur BioStadt?

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Bremen auf dem Weg zur Klimaneutralität“ veranstaltet der Internationale Studiengang Politikmanagement der Hochschule Bremen ein weiteres Online-Panel. Auch wir sind als Referenten dabei und laden herzlich dazu ein, am Dienstag den 02.03.2021 von 17:30 bis 19:00 Uhr an der Veranstaltung “Nachhaltiger Konsum und Klimaschutz - Bremen auf dem Weg zur BioStadt?” teilzunehmen.

Zentrale Diskussionsthemen der Veranstaltung sind nachhaltige Ernährungs- und Konsumweisen, die Frage nach einem nachhaltigen Leitbild im Bereich des Konsums von Lebensmitteln, sowie dessen politische und individuelle Umsetzung.

Darüber diskutieren Prof. Dr. Jana Rückert-John (Professorin für „Soziologie des Essens“ an der Hochschule Fulda), Marie Pigors (Betriebsleiterin Naturkost Kontor), Peter Bargfrede (Verein SozialÖkologie) und Mücella Demir (Projektleitung BioStadt Bremen).

Die Teilnahme am Online-Panel ist kostenfrei und findet über die Plattform Zoom statt.
Unter https://hs-bremen.zoom.us/meeting/register/tJckde6srjgqHdBx_m92gy0lvLi-Qn1azN3K ist eine kurze Registrierung erforderlich. Interessierte erhalten nach der Anmeldung eine Bestätigung und die Zugangsdaten für Zoom per E-Mail.

Bauernhofbesuche für Bremer Grundschulkinder sind - sobald es die Pandemiesituation zulässt - wieder möglich!

Liebe Lehrkräfte der Bremer Grundschulen,

wir möchten, dass jedes Kind während der Grundschulzeit die Möglichkeit hat, einen Bauernhof zu besuchen. Auch in diesen schwierigen Zeiten von Distanz-, Online-Lernen und Homeschooling möchten wir den bremischen Grundschüler*innen einen Besuch auf einem unserer außerschulischen Bauernhof-Lernorte ermöglichen. Sprechen Sie uns zur individuellen Planung gern persönlich an!

Mit unserem Projekt wollen wir uns dem o.g. Ziel nähern und zu einer frühzeitigen Sensibilisierung der Kinder für natürliche Kreisläufe und die ökologische Herstellung von Lebensmitteln beitragen. Wir möchten, dass der Blick über die Schulter des Bauern und der Bäuerin den Kindern Spaß bringt und sie Lebensmittel mehr wertschätzen lehrt.

Mehr Informationen zu den Bauernhofbesuchen finden Sie hier: Schule auf dem Bauernhof

Für eine klimafreundliche Ernährungs- und Agrarwende

ABB fordert: Eine klimafreundliche Ernährung und Landwirtschaft muss ein wesentlicher Bestandteil der „Klimaschutzstrategie für das Land Bremen“ werden

17. Januar 2021

Im Januar gab es in der Enquête-Kommission „Klimaschutzstrategie für das Land Bremen“ eine Anhörung von Experten zum Thema „Konsum und Ernährung“. Beim Klimawandel und Umwelt denken viele an durch Verkehr, Energieerzeugung, Industrieproduktion oder schlecht gedämmte Gebäuden entstehende CO²-Emissionen. Dabei entstehen nach Berechnungen des Weltklimarats IPCC bei der Produktion von Lebensmitteln rund 31 Prozent der gesamten globalen CO2-Emissionen. Insbesondere der viel zu hohe Fleischkonsum ist verantwortlich für einen erheblichen Teil der bei uns produzierten Klimagase. Er sollte daher nach Ansicht des Agrarpolitischen Bündnis Bremen (ABB) insbesondere in der öffentlichen und privaten Gemeinschaftsverpflegung bis 2030 um mindestens 50 Prozent reduziert werden.

Mehr regionale Wertschöpfung durch "grünen Ring"!

In einer Stellungnahme schlägt das ABB zum Bereich Klimaschutz und Ernährung vor, klimabelastende Lebensmitteltransporte zu reduzieren und die Wertschöpfung in der Region zu erhöhen. Mittels geeigneter Förderprogramme sollte ein „grüner Ring“, insbesondere von (Bio-) Gemüseanbau- und Obstbetrieben rund um Bremen entwickelt werden. „Nicht zuletzt auch, um weniger abhängig von globalen Lieferketten zu werden, zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen in der regionalen Landwirtschaft und der Lebensmittelversorgung der Menschen im Ballungsraum Bremen“, so Peter Bargfrede vom ABB. Als wichtige Voraussetzung einer enkeltauglichen Landwirtschaft  und einer verbrauchernahen Lebensmittelversorgung fordert das ABB in diesem Zusammenhang, dass es keine weitere Versiegelung  landwirtschaftlich genutzter Flächen in Bremen zugunsten der Erschließung neuer Gewerbegebiete mehr geben darf, so Bargfrede weiter.

Mehr dazu ...

Die vollständige Stellungnahme des ABB "Auf dem Weg zu  einer Bremer Ernährungsstrategie" gibt's hier zum Nachlesen: Download pdf (764 KB)

 

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0421-3499077
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