• Herzlich willkommen beim Verein Sozialökologie e.V.

Erfolgreiche Arbeit seit über 30 Jahren

Hervorgegangen aus der bereits 1977 gegründeten Selbstversorgungs-Cooperative wurde der Verein SozialÖkologie.e.V . (VSÖ) im November 1987 von engagierten Verbraucher*innen und ökologisch wirtschaftenden Landwirt*innen gegründet. Durch gezielte Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit hat er entscheidend mit dazu beigetragen, dass Bremen BioStadt geworden ist und die Hansestadt einen bundesweit beachteten Aktionsplan zur Ökologisierung der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung beschlossen hat.

Der Verein SozialÖkologie ist der Förderverein für den ökologischen Landbau in der Bremer Region. Er ist Partner der Bremer Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft (EVG)  und der VerbraucherAnStiftung  Der VSÖ  arbeitet eng mit dem Agrarpolitischen Bündnis Bremen (ABB) zusammen. Mehr…

Aktuelles

Bio-Stufenplan für die Uni-Mensa – jetzt!

Agrarpolitisches Bündnis: Mehr Bio und weniger Billigfleisch in der Uni-Mensa sind möglich und nötig!

Der Aktionsplan zur Ökologisierung der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung soll laut Koalitionsvereinbarung von Rot-Grün-Rot auch auf die Mensen von Universität und Hochschulen Anwendung finden. Das Studierendenwerk Bremen wehrt sich jetzt gegen eine vollständige Umstellung auf Bio und den Verzicht auf Biligfleisch aus der Massentierhaltung mit Äußerungen seines Pressesprechers Maurice Mäschig, dass es zu wenig Bio gäbe und Bio zu teuer wäre. Dies ist nach Ansicht des Agrarpolitischen Bündnis Bremen (ABB) einerseits unzutreffend und erweckt andererseits den Anschein, dass sich das Studierendenwerk nicht mit einer konsequenten Ernährungswende auseinandersetzen will, die angesichts der Folgen eines viel zu hohen Fleischkonsums aus der Massentierhaltung für Umwelt und Klima absolut dringlich ist.

„Wir begrüßen es sehr, dass in der Uni-Mensa bereits auf freiwilliger Basis 100 Prozent Bio-Milch und 100 Prozent bio-fairer Kaffee angeboten werden und zukünftig auch das Tafelobst 100 Prozent Bio sein soll. Das ist ein guter Anfang, jetzt darf das Studierendenwerk aber nicht auf halbem Wege stehenbleiben“, so Peter Bargfrede, Sprecher des ABB von der Bremer Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft (EVG).

Hier ist die vollständige Pressemitteilung vom 17. Januar 2020 nachzulesen.